Tierisch gutes CBD

Viel zu selten wird in Artikeln darauf eingegangen, ob sich CBD für Tiere eignet und wie es wirkt. Damit ist jetzt Schluss. Denn, was man aufgrund von mittlerweile hinreichend belegbaren Forschungen weiß ist, dass auch Tiere von einer CBD-Nahrungsergänzung positiv profitieren können.

Wie CBD bei Tieren wirkt.

Hunden, Katzen und auch Pferden kann geholfen werden, wenn sie unter folgenden Symptomen leiden:

  • Chronische Schmerzen
  • Chronische Übelkeit
  • Lethargie
  • Epilepsie
  • Rheuma
  • Arthritis
  • Neurologische Störungen (z.B.: Verhaltensstörungen)
  • Immunerkrankungen
  • Ekzeme

Ähnlich, wie auch beim Menschen besitzen Tiere körpereigene Rezeptoren an denen die CBD-Moleküle andocken können. Dort wirken sie wie eine Stimulanz. Gehirn und Körper werden dazu angeregt, schmerzstillende, entzündungshemmende bzw. beruhigende Substanzen und Hormone auszuschütten, wodurch das Wohlbefinden massiv gesteigert werden kann.

 

Unendliche Dankbarkeit vom besten Freund des Menschen.

Jeder Hundebesitzer weiß, dass auch unsere lieben Vierbeiner leider unter Angstzuständen leiden können. Da sie sich nicht über Sprache mitteilen können, leiden sie oft mehr, als uns nur ansatzweise lieb ist. Doch genau diesem Zustand können CBD-Produkte für Tiere Abhilfe schaffen.

Hunde sind dem Menschen auf einer genetischen Ebene sehr ähnlich. Was nicht verwundert, weil es sich auch bei Hunden um Säugetiere handelt. Soll heißen: sämtliche Beschwerden, die beim Menschen mit CBD behandelt werden können, lassen sich auch bei Hunden lindern.

Hundebesitzer und Trainer verwenden, laut Erfahrungsberichten, sehr gerne CBD-Öl, weil es sich leicht dosieren lässt und in verschiedenen Konzentrationen angeboten wird. Wie gesagt, sprechen Hunde, die unter Angstzuständen und oder chronischem Stress leiden, besonders gut auf CBD-Produkte an, da Cannabidiol überdurchschnittlich beruhigend und entspannend bei Hunden wirkt.

 

Samtpfötchen würden CBD verwenden.

Was beim Hund zutrifft kann man beinahe 1:1 auch auf Katzen umlegen. Auch diese Säugetiere reagieren, aufgrund eines ähnlichen internen endocannabinoiden Systems, auf CBD-Produkte wie Menschen und Hunde.

Viele Katzenbesitzer berichten, neben den beruhigenden Wirkungen, aber auch, dass CBD-Öl sich auch besonders gut für Katzen eignet, die unter einer Erkrankung des Urinaltrakts leiden.

WAS SIE WISSEN MÜSSEN: Einige Katzen können äußerst sensibel auf die Verabreichung von CBD reagieren, da manche Produkte fasrige Überreste von Hanfpflanzen enthalten. Ein hochwertiges Öl enthält in der Regel keinerlei Rückstände, weshalb es von den meisten Katzen problemlos vertragen wird. Für die genaue Dosis sollten Sie sich aber definitiv mit jemandem absprechen, der bereits Erfahrungen in diesem Bereich gesammelt hat.

 

Einem glücklichen Gaul, schaut man nicht ins Maul.

Pferde können, wie die anderen bereits erwähnten Vierbeiner, mit CBD-Produkten behandelt werden. Vor allem dann, wenn sie unter chronischen Schmerzen, Rheuma oder Ekzemen leiden. Da Pferde in der Regel weitaus größer als Hunde und Katzen sind (hoffentlich), muss man hierbei auch höher dosieren. Diese Art der Behandlung sollten Sie aber auf jeden Fall mit ihrem Tierarzt besprechen, um den gewünschten Effekt zu erzielen.

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