CBD beim Sport

Jeder Athlet und Hobby-Sportler weiß, dass es bei einem gesunden Lebensstil auf drei wichtige Faktoren ankommt: Training, Ernährung, Regeneration.
Passt eine Ecke dieses Erfolgdreiecks nicht, können die anderen beiden Ecken dieses Manko kaum ausgleichen.
Und hier kommt CBD ins Spiel. Mit der Einnahme von CBD vor dem Training werden Rezeptoren im Körper angeregt, die unter optimalen Umständen eine Steigerung der Leistung erzielen. Auch die Regenerationszeit nach diversen Anstrengungen kann verringert werden. Sehr beliebt ist auch der Fakt, dass CBD den Stresspegel reduziert, wodurch auch die mentale Leistungsfähigkeit gefördert wird.

Aua, Autsch, Knack.

Jeder Mensch, der Sport betreibt, wird früher oder später mit unangenehmen Situationen konfrontiert. Die Rede ist von Verletzungen, Schmerzen oder auch Krankheiten. Auch hier kann CBD Abhilfe schaffen. Eine weitere, wichtige Funktion ist die Schmerzlinderung bei akuten und älteren Sportverletzungen sowie bei harten, körperlichen Belastungen. Auch Muskelkrämpfe können durch die Einnahme von CBD vermieden werden. Während synthetisch hergestellte Schmerztabletten oftmals gravierende Nebenwirkungen haben, oder die Nieren- und Herzfunktion schädigen, bietet das naturelle CBD im Sportbereich eine entzündungshemmende und schmerzlindernde sowie schonende Alternative zu herkömmlichen Medikamenten.

Und was meinen die Doping-Kontrolleure?

Kurz gesagt darf CBD, sowohl im Spitzen- als auch beim Hobbysport ohne Bedenken verwendet werden. Die World Anti-Doping Agency (WADA) hat CBD vor einiger Zeit von der Liste der verbotenen Substanzen entfernt, weil der THC Gehalt in CBD Produkten unter dem gesetzlichen Limit liegt.

Ein Profi Tipp:

Und wer das Meiste aus Sportprodukten wie CANNASPORT CBD2C System herausholen möchte, kombiniert es zum Beispiel mit Magnesium.

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