CBD. Eine Geschichte voller Missverständnisse.

In den Medien kursieren immer wieder wilde und sogar widerwärtige Berichte, die CBD ins falsche Licht rücken wollen. Das ist auf der einen Seite klar, weil viele mächtige Unternehmen eine Menge Geld verlieren werden, wenn Menschen damit beginnen, gewisse Symptome mit natürlichen Pflanzen anstatt von teuren Medikamenten zu  behandeln. Auf der anderen Seite ist es leider auch ein Armutszeugnis moderner Medien, die offensichtlich auf jeden Zug aufspringen, der nur ansatzweise mehr Leser hervorlockt. Deshalb soll dieser Artikel ein für alle Mal mit den hartnäckigsten Gerüchten aufräumen.

Zeit Gerüchte durch Fakten zu ersetzen.

 

Gerücht: Es gibt keine wissenschaftliche Beweise das CBD tatsächlich wirkt.

Es stimmt schon, dass die meisten CBD Studien, bis dato nur präklinisch durchgeführt wurden. Aber die Zahl der Studien an echten Personen, die mit CBD behandelt wurden, steigt täglich. Diese Studien haben gezeigt, dass CBD Symptome von Schizophrenie verringern kann und exorbitante Effekte bei der Verringerung von Angstgefühlen hat. Diese Studien sind bis zum heutigen Tag noch in kleineren Rahmen durchgeführt worden. Erfahrungsberichte von Menschen auf der ganzen Welt zeichnen jedoch ein deutliches Bild ab und bestätigen die Ergebnisse dieser Studien.

Die umfangreichsten Forschungen sind im Bereich der Kinder-Epilepsie durchgeführt worden. Sowohl die Amerikanische Food & Drug Administration (FDA) als auch die britische Firma GW Pharmaceuticals konnten durch die Bank positive Effekte von CBD an Epilepsie-Patienten feststellen.

Urteil: dieses Gerücht ist offensichtlich falsch.

 

Gerücht: wenn CBD so wirkungsvoll ist, warum synthetisiert man es nicht?

Prinzipiell ist das gar keine so schlechte Idee. Jedoch sind diverse Forscher zu dem Schluss gekommen, dass es bei der Hanfpflanze auf die Synergie der einzelnen Wirkstoffe ankommt. Man sagt, dass die Einzigartigkeit der CBD-Produkte durch den sogenannten „Entourage-Effekt“ zu Stande kommt.

Diese Bezeichnung stammt aus der Cannabis–Forschung und besagt, dass ein Pflanzenstoffgemisch eine höhere biologische Aktivität besitzt, als die isolierte Reinsubstanz selbst. Die Hanfpflanze besitzt eine Vielzahl von Cannabinoiden und Terpenen, was beim sogenannten „Entourage- oder Synergie-Effekt“ eine entscheidende Rolle spielt. Durch die Kombination verschiedener Cannabinoide mit Terpenen wird eine optimierte Wirkung erzielt.

Die Aufgabe der CBD Hersteller ist dabei ganz klar:

  • Es müssen ausreichend Terpene wegen dem Etnourage-Effekt erhalten bleiben
  • Das CBD muss vollständig decarboxyliert werden, damit eine aktive Wirkung vorliegen kann.
  • Der THC-Gehalt muss so gering wie möglich gehalten werden.

Urteil: Manchmal ist die Natur weitaus besser darin, Stoffe herzustellen, die tatsächlich helfen und einfach gut tun, als manch großes Pharmaunternehmen.

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